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Starke
Reaktion in Solothurn nach dem misslungenen Weltcup
Die Giant-Swiss-Team Fahrer haben sich am Racerbikes-Cup in Solothurn, nach den
eher bescheidenen Resultaten im Weltcup, rehabilitiert.
Lukas Loretz wieder auf dem Podest
Bei den Junioren fuhr Lukas Loretz am diesjährigen Racerbikes-Cup bereits
den 3. Podestplatz in Folge heraus. Vom Start weg fuhr er in der Spitzengruppe
mit, musste aber nach Rennhälfte Roger Walder und Reto Indergand ziehen
lassen. Mit gut einer Minute Rückstand auf den Sieger belegte er Rang
drei.
Sarah Koba auf dem Weg der Besserung
Schritt für Schritt geht es in die richtige Richtung mit Sarah
Koba. In Solothurn konnte sie die ersten Runden schon einiges besser
mithalten, musste
aber gegen Rennende wieder Plätze abgeben. Im Ziel reichte es für
den 19. Rang.
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Martin
Fanger meldet sich eindrücklich zurück
Im Elite-Rennen fuhr Martin Fanger sein erstes Rennen in diesem Jahr auf schweizer
Boden, und wie. Vom Start weg lag er knapp hinter dem Spitzentrio. Aus Runde
zwei kam er hinter den Führenden Florian Vogel und Nino Schurter sogar an
dritter Stelle. Nach einer kurzen Temporeduktion, fuhr er den Rest des Rennens
in einer Gruppe um Rang 5 bis 10. Diese Gruppe konnte er in der letzen Runde
wieder abschütteln und sicherte sich als bester U23 den 5. Gesamtrang! Silvio
Bundi wäre sehr wahrscheinlich in der gleichen Gruppe wie Martin gefahren,
wenn nicht in der ersten Runde ein platter Hinterreifen wichtige Sekunden gekostet
hätte. Im Anschluss fuhr er hinter der Gruppe lange Zeit die gleichen Rundenzeiten,
aber auf der schnellen und flachen Strecke war es nicht mehr möglich die
Gruppe einzuholen. So musste sich Silvio etwas enttäuscht mit dem 13. Rang
begnügen. Für Jérémy Huguenin war die Strecke nicht optimal
und er konnte seine Fähigkeiten am Berg nicht ausspielen. Er belegte bereits
zum dritten mal in diesem Jahr am Racerbikes-Cup den 18. Rang. Severin Disch
gab das Rennen bei ca. Rennhälfte enttäuscht auf. Er hatte zu Beginn
wohl etwas zu viel versucht und fühlte sich kraftlos.
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