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Wie
immer läutete Lukas Loretz den Renntag mit dem Junioren Rennen
ein. Zum ersten mal in diesem Jahr musste er aber nicht alleine am
Teamstand einfahren, denn sein Teamchef Roland Abächerli leistete
ihm Gesellschaft. Abächerli entschied sich kurzerhand das Amateur-Masters-Rennen
zu fahren. Lukas fuhr wie entfesselt und führte das Feld vom Start
weg an. Bereits nach der ersten Runde hatte er einen komfortablen Vorsprung
und entschied schlussendlich das Rennen mit über 4 Minuten Vorsprung
für sich. Roland Abächerli bekundete am Anfang noch etwas
Mühe mit dem Rennrhythmus, konnte aber im Verlauf des Rennens
immer mehr aufholen und belegte am Schluss den 2. Rang.
Sarah Koba
vorne dabei
Im Damen-Rennen zeigte Sarah Koba nur knapp 24 Stunden nach ihrem
2. Rang in Ischgl ein sehr starkes Rennen. Vom Start weg war sie
in Kontakt
mit dem besten Fahrerinnen und belegte nach einem sehr konstanten
Rennen den tollen 6. Rang.
Starke Konkurrenz im Eliterennen
Die Startliste vom Eliterennen war voller Weltklasseathleten. Die
Giant-Swiss-Team Fahrer gingen unbeirrt davon ans Werk. Jérémy Huguenin
führte kurzerhand das ganze Fahrerfeld auf einer der drei Startrunden
an. Nach einem sehr guten Rennen belegte er im Ziel den 21. Rang
als 5. bester U23-Fahrer. Severin Disch belegte den 24. Rang und
Silvio
Bundi komplettierte die Teamresultate mit dem 33. Rang.
Martin Fanger noch müde
Natürlich waren auch viele gespannt auf die Leistung von Martin Fanger nach
seinen zwei Weltcup-Podestplätzen. Teamintern waren die Erwartungen aber
nicht so hoch, denn Martin absolvierte die letzten Wochen viele Rennen verbunden
mit langen Reisen. Trotzdem ging Martin top motiviert an den Start, musste aber
bald einsehen, dass sein Körper für ein weiteres, intensives Rennen
noch nicht bereit war. So entschied er in Anbetracht auf die bevorstehenden Wettkämpfe,
das Rennen nicht zu beenden. Ivan Planzer konnte das Rennen infolge Militärdienst
leider nicht bestreiten.
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