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N° 10-05 / 27.04.2010
Martin Fanger knapp am Podest vorbei beim ersten Weltcup, Sarah Koba gewinnt in Schwändi

Der Weltcupstart im englischen Dalby Forest ist für das Giant-Swiss-Team nur teilweise geglückt.

Sarah Koba knapp nicht in den ersten 40
Schon kurz nach dem Start war Sarah Koba bereits in ein Gerangel verwickelt und verlor einige Ränge. In der Folge gelang es ihr leider nicht, wieder entscheidend nach vorne zu fahren und belegte den 41. Schlussrang.

Martin Fanger knapp am U23-Podest vorbei
Im Eliterennen zeigte Martin Fanger eine sehr starke Leistung. Bereits der Start gelang ihm gut und er kam als 44. aus der Startrunde. Auf den folgenden Runden arbeitete er sich bis auf den 32. Rang vor und war zwischenzeitlich auf dem 3. U23 Rang. Gegen Rennende musst er den französischen U23-Fahrer Alexis Vuillermoz ziehen lassen und erreichte das Ziel als 36. und 4. bester U23 Fahrer.

Mühe zu Überholen
Die anderen Giant-Swiss-Teamfahrer konnten sich leider nicht wie erhofft nach vorne arbeiten und kamen nicht in die Punkteränge. Jérémy Huguenin belegte den 95. Rang, Severin Disch und Marco Arnold erreichten das Ziel nicht in den ersten 100.

 

Am 1. Lauf zum EKZ-Cup in Schwändi gewann Sarah Koba souverän das Frauenrennen. Dieser Renneinsatz diente ihr als letzten Formtest für den Weltcupstart in Dalby.

Am gleichen Wochenende belegte Martin Fanger am Bundesliga-Lauf in Münsingen den 2. Rang im U23 Rennen. Eine tolle Bestätigung, dass auch seine Form immer besser wird.

 
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