Jun 15

Hier ihr persönlicher Rennbericht:
“Seit Sonntag Nacht bin ich wieder zurück in der Schweiz. Ich kann auf eine unheimlich tolle Woche zurückblicken.

Kurz gefasst war ich 8 Tage lang mit Tasche auspacken, Tasche einpacken, Auto fahren, Rennen fahren, Bike putzen, Hotel suchen, schlafen und essen beschäftigt:-).
Die letzten zwei Etappen in Paris waren sehr eindrücklich. Ich war das erste Mal dort. Und wenn man währen dem Rennen noch den Eiffelturm sieht, – nicht schlecht ;-) . Samstag Abend gönnten Katrin Leumann und Ich uns einen Ausflug zum Eiffelturm und stiegen fleissig die Treppen hoch. Die Warteschlange vor dem Lift war uns zu lange und die Uhr zeigte bereits 21 Uhr. So entschieden wir uns für die „moderate activity. Die Aussicht vom monumentalen Stahlturm auf die Stadt der Liebe wird mir in guter Erinnerung bleiben.

Am Mittwoch verzeichnete ich meinen besten Tag auf dem Bike. Auf einer nassen, technisch anspruchsvollen Strecke konnte ich das ganze Rennen bei Katrin am Hinterrad „kleben“ und im Aufstieg zum Ziel sogar noch ein paar Sekunden herausholen. So durfte ich einen tollen Sieg feiern und meinen Vorsprung auf die Drittplazierte im Gesamtklassement ausbauen.

Den zweiten Gesamtrang verteidigte ich dann auch bis zum Schluss. Mit dieser Leistung bin ich sehr zufrieden.

Die sieben Etappen der Tour de France VTT waren gute Lehrstunden. Jeden Tag gab es neue Erkenntnisse, die mich in Zukunft sicher helfen werden, meine sportlichen Ziele zu erreichen.
Mein Körper ist nun müde. Wann fährt man im Cross Country Sport schon sieben Rennen in einer Woche? Ich fühle mich aber trotzdem gut, nicht ausgelaugt oder kaputt, einfach zufrieden müde. Bis kommenden Sonntag werde ich mich jetzt gut erholen, damit ich beim Racerbikescup in Engelberg richtig angreifen kann…

Sarah


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