Unser Giant-Swiss-Mixed Team hat es geschafft und sicherte sich mit einem dritten Rang auf der 8. und letzten Etappe nach Riva del Garda den zweiten Rang in der Mixed-Gesamtwertung. Giant-Swiss-Teammanager Roland Abächerli und seine Schwerster Margrit Jörg steigerten sich im Verlauf der Woche dank 4. und 3. Etappenplatzierungen vom 5. auf den 3. Gesamtrang. Da auf der vorletzten Etappe nach Andalo die bis anhin 2. Platzierten Antia-Steiner/Sepp Fischlin leider wegen einem Sturz aufgeben mussten, rückten die Giant-Geschwister auf den 2. Rang vor. Die letzte Etappe über den Passo San Giovanni an den Gardasee versprach noch einmal Spannung, da das Scott-Genius Team zwar fast 30 Minuten Rückstand aufwies, aber bestimmt angreifen würde und ein Defekt oder Sturz schnell viel Zeit kosten würde. Die beiden brachten den 2. Rang aber sicher ins Ziel.
kein einziger Defekt
Bemerkenswert ist der Fakt, dass beide die ganze Transalp nicht einen einzigen Defekt zu beklagen hatten. Dies zeigt einmal mehr auf, wie zuverlässig das Material des Giant-Swiss-Team ist! Beide fuhren die Transalp mit einer Giant-Swiss-Team-Replika. Margrit Jörg mit dem Giant-AnthemX-und Roland Abächerli ein Giant-XTC Advanced SL Frame. Komplett mit Shimano XTR-Komponenten bestückt, Swissstop Bremsbelege, der Suntour Axon Federgabel mit 100mm Federweg und Oval Lenker-Vorbau- Sattelstützen aufgebaut. Für die Bereifung vertrauten beide vorne auf den Rocket Ron und hinten auf den Racing Ralph in der breite 2.1 von Schwalbe. Zur täglichen Fahrradpflege bewährte sich Brunox bestens und DMT-Schuhe sowie die Alpina-Helm- und Brillen sorgten auf jeder Etappe für Sicherheit und den nötigen Durchblick.
Ernährung und Regeneration ein Schlüssel zum Erfolg
Das seit mehreren Jahren vom ganzen Giant-Swiss-Team angewendete Ernährungs- und Regenerationskonzept war mit Sicherheit ein wichtiger Bestandteil zum Erfolg der beiden. Der Tag begann jeweils mit Morgenstund, dem basischen Frühstück von P. Jentschura, und viel Wurzelkraft. Während der Etappe war Carbo-Basic+ und Ultra Energy Complex von Winforce für beide der perfekte Treibstoff und im Ziel leitete der Power-Pro Shake und eine weitere Portion Morgenstund die Regeneration wieder ein. Beide unterstützten die Regeneration mit einem basischen Peeling und wenn möglich mit einem basischen Bad von P. Jentschura. Zur Massage und Muskelpflege bewährten sich die natürliche Produkte von Nature&Sense. Vor allem auch der “Gel réparateur” bewirkte wahre Wunder bei kleinen Blessuren. Nach dem Rennen half das tragen von MBT-Schuhen, die müden Muskeln wieder zu entspannen und für einen tiefen und regenerierenden Schlaf halfen dann die basischen Socken von P. Jentschura, damit beide jeden Morgen wieder frisch und munter an den Start gehen konnten.
Keine Sitzcreme
Noch ein kleines Detail am Rande. Roland Abächerli verwendete die ganze Transalp keine Sitzcreme. Dies war nur möglich dank dem top Sitzpolster und der guten Passform der Giordana-Radhosen. Auch die Trikots hielten einer speziellen Belastung spielend stand. Denn Margrit Jörg liess sich, wie in der Mixed-Kategorie üblich, oft von ihrem Bruder den Berg hoch ziehen. Es sind aber alle Triokottaschen noch dran
Infos zum Team-Material findest Du auf der Teamwebseite:
www.giant-swiss-team.ch
alle Etappenberichte und weitere Infos zum Transalp kannst du auf dem separaten Transalp-Blog nachlesen:
http://mtbtransalp09.wordpress.com/