Am Weltcupfinale im österreichischen Schladming konnten die beiden Giant-Swiss-Teamfahrer Martin Fanger und Sarah Koba überzeugen. Martin wollte seine beiden U23 Podestplätze, welche er in Kandada eingefahren hatte, hier in Europa bestätigen. Nachdem er das Rennen in Champéry aus gesundheitlichen Gründen noch ausgelassen hatte, konnte er am Finale noch einmal richtig auftrumpfen. Bereits der Start gelang vorzüglich und Martin breschte von Startplatz 50 in die ersten 30. Diese Platzierung konnte er dann auch halten und erreichte das Ziel als 6. bester U23 Fahrer auf dem 29. Rang.
Sarah Koba wieder Top 20 der Welt
Im Frauenrennen bestätigte Sarah Koba ihre Leistung von Champéry. Mit etwas mehr Rennglück wäre sogar noch ein weit besseres Resultat drin gelegen.Nach dem Start lag Sarah in der langen Steigung bereits in den ersten 15 und dies aus Startplatz 59! Dann musste sie aber wegen einem Fahrfehler einer Fahrerin vor Ihr vom Rad und verlor bis zur Abfahrt dadurch wieder wichtige Ränge. Im Anschluss kämpfte sie sich aber wieder nach vorne und beendete das Rennen nach vier Runden auf dem tollen 20. Rang.
Silvio Bundi und Severin Disch nicht in den Top 60
Den beiden Bündern im Giant-Swiss-Team lief es in Schladming leider nicht nach Wunsch. Beide kamen nie richtig auf Touren und belegten die Ränge 65 für Severin und 99 für Silvio.
